Der Bereich Vermögenscontrolling beinhaltet die Erfassung und Konsolidierung von großen Privatvermögen.

Damit für unsere Kunden der Überblick über ihr Vermögen jederzeit gewährleistet ist, erfolgt eine Bewertung der einzelnen Vermögensbestandteile wie z.B. Wertpapiere, Immobilien, Private Equity, Hedge Fonds oder von unternehmerischen Beteiligungen zu den jeweiligen Marktpreisen.

Darüber hinaus ermöglicht das Vermögenscontrolling eine effektive Kontrolle des Anlageerfolges, denn die Entwicklung des Vermögens oder einzelne Teile hieraus (z.B. das Depotvermögen) kann durch ein Benchmarking mit den relevanten Marktindizes und der persönlichen Zielsetzung verglichen werden.

Die Errechnung einer Wertentwicklung (Performance) des Vermögens nach Steuern ist selbstverständlich.

Hierfür entwickeln wir gemeinsam mit unseren Mandanten ein Referenzindex der entsprechend der Risiko-/ Ertragserwartung unserer Mandanten zusammengesetzt ist. Der Referenzindex spiegelt die Entwicklung der relevanten Marktindizes wieder.

Er ist die „Messlatte“ für die von unserem Mandanten beauftragten Banken bzw. Vermögensverwalter.

Hierdurch wird ein Vergleich der tatsächlich erzielten Performance mit der Marktentwicklung erreicht. Hierauf aufbauend kann eine genaue Analyse der jeweiligen Stärken und Schwächen der beauftragten Banken und Vermögensverwalter durchgeführt werden.

Diese Performanceattributionsanalyse beinhaltet z. B. Aussagen zur Asset Allocation, zur Branchenauswahl bzw. zum Stockpicking und im Bereich der Renten zur Bonität der Schuldner bzw. zur Fälligkeitsstruktur.

Daneben werden relevante Risikokennzahlen wie z. B. die Volatilität, die Sharpe-Ratio oder die Trey-nor-Ratio gemessen und die Risikosituation der Vermögensanlage beurteilt.